PC Monitor Test 2015 – LED, TFT Monitore im Vergleich

Gaming

Preisklasse:
€ —

asus-testsiegerKontrast, Bildschirmformat, Reaktionszeit, Panel, Hertz, Kosten und natürlich die Testergebnisse: Diese Faktoren sind bei der Wahl eines geeigneten Gaming Monitors entscheidend und sollten beim Kauf berücksichtigt werden.

Je größer das Format, desto mehr Grafikpower

Das Format beschreibt das Seitenverhältnis eines Bildschirms. Ein Display, das zum Beispiel über ein Format von 16:9 verfügt, ist 16 cm breit und 9 cm hoch. Analog ein 80:45 Format. Teilt man die verschiedenen Größen durch fünf, so fällt auf, sämtliche Monitoren basieren auf dem Seitenverhältnis 16:9. Obschon das 16:9 Format durch das insgesamt breitere Sichtfeld einige Vorteile bietet, das vor allem von den Gamern sehr geschätzt wird, so werden durch die Breite des Bildes mehr Pixel benötigt, um die nötige Schärfe und flüssige Darstellung zu erreichen und demzufolge auch mehr Grafikpower.

Schnelle Reaktionszeiten und hohe Auflösung für Bilder ohne Wischeffekte

Die meisten Händler bevorzugen statt der Formatgröße die Zollangabe. Für die meisten Nutzer hat sich die Formatgröße von 24 Zoll, wie zum Beispiel Asus VS248H, Asus VG248QE 61cm (24 Zoll) LED-Monitor oder BenQ XL2420T, als Idealgröße erwiesen. Vor allem BenQ XL2420T besticht in den Testergebnissen durch sein Design, wofür er auch zwei Auszeichnungen gewonnen hat, die Helligkeit (50 cd/m2), einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel, sowie durch mehrere Anschlüsse, wie HDMI und DiplayPort Anschluss etwa. Auch Asus VS248H überzeugte im Test mit rasanten Reaktionszeiten ohne Wischeffekte und schnellem Bildaufbau bei rasanten Actionszenen. Schnell und ideal für Gamer ist auch der Asus VG248QE 61 cm (24 Zoll) Monitor mit TN-Panel. Mit einer Helligkeit von 350 cd/m2 und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel, verfügt der LED-Monitor über eine innovative 144 Hz-Technologie und überzeugt durch eine Reaktionszeit von einer Millisekunde. Auch 3D Betrieb ist möglich und an den Anschlüssen wurde nicht gespart: DVI, HDMI und DVI gehören zur Standardausführung.

Mindestanforderungen müssen erfüllt sein

Damit der Spaß beim Spielen durch Ruckeln und Störungen der Bilder nicht auf der Strecke bleibt, sollte ein Gaming Monitor über hohe Auflösung verfügen. Der Stromverbrauch sollte die 30 Watt Marke nicht übersteigen. Aber auch die Größe des Monitors sollte nicht zu klein gewählt werden, da sonst die Spezialeffekte in ihrer Wirkung verpuffen. Sämtliche namhafte Hersteller haben sich der Entwicklung von modernen Gaming Monitoren verschrieben und bieten Modelle, wie zum Beispiel Asus VS248H, Asus VG248QE oder BenQ XL2420T, für ein besonderes Spielerlebnis an – auch in 3D-Technologie.