PC Monitor Test 2015 – LED, TFT Monitore im Vergleich

28. Platz Acer Predator GN246HLBbid

Acer Predator GN246HLBbid 61 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, DVI, HDMI, 1ms Reaktionszeit) schwarz
Acer Predator GN246HLBbid 61 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, DVI, HDMI, 1ms Reaktionszeit) schwarz
Acer Predator GN246HLBbid 61 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, DVI, HDMI, 1ms Reaktionszeit) schwarz
Acer Predator GN246HLBbid 61 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, DVI, HDMI, 1ms Reaktionszeit) schwarz
Acer Predator GN246HLBbid 61 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, DVI, HDMI, 1ms Reaktionszeit) schwarz
Acer Predator GN246HLBbid 61 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, DVI, HDMI, 1ms Reaktionszeit) schwarz
Gesamt
8/10
Preis-Leistung
9/10
Austattung
8/10
Ergonomie
8/10
Bildqualität
8/10
239,00 € zu Amazon
  • Pro
  • Contra
  • Datenblatt
  • reaktionsschnelles, helles Display
  • 144 Hz-Technologie
  • satte Farben
  • sparsam
  • stabile Blickwinkel
  • wenig Anschlussmöglichkeiten
  • keine Möglichkeit der Höhenverstellung
  • 3D nur optional
  • keine dynamische Kontrastanpassung
  • empfindliches Gehäuse in Klavierlack-Optik
Hersteller
Acer
Typ
24 Zoll
Abmessungen
17,9 x 56,5 x 34,3 cm
Auflösung
1920x1080 Pixel
Reaktionszeit
1 ms
Helligkeit
350cd/ m²
Größe
24, 27 Zoll
Anschlüsse
HDMI, DVI, VGA, Line-out
Panel
TN
3D-Unterstützung
Ja

Testbericht

Gamer sind bei der Wahl ihres Monitors natürlich besonders anspruchsvoll: Damit auch bei reichlich Action auf dem Schirm ein gestochen scharfes Bild ohne Schlieren ermöglicht wird, sollte vor allem die Reaktionszeit kurz ausfallen. Dass eine Reaktionszeit von 1 ms und eine dank 144 Hz flimmerfreie Darstellung nicht teuer sein müssen, will Acer jetzt beweisen. Der Predator GN246HLBbid im 24″-Format richtet sich an anspruchsvolle, aber gleichzeitig preisbewusste Käufer.

Dezente Gamer-Optik

Optisch hält sich der Monitor eher unauffällig: Der recht schmale Rahmen ist in schwarzem Klavierlack gehalten. Ob das gefällt oder nicht, dürfte Geschmackssache sein. Allerdings werden hier Staub oder gar leichte Kratzer besonders schnell sichtbar. Einen Akzent setzt hingegen der teilweise in Orange gehaltene Monitorfuß. Letzter lässt zwar eine Änderung der Neigung zu, die Höhe kann leider nicht verstellt werden. Im Zweifel lässt sich aber über den VESA-Standard entsprechendes Montagezubehör verwenden.

Display weiß zu überzeugen

Glanzstück des Monitors ist das verbaute TN-Panel – zumindest im übertragenen Sinne. Tatsächlich handelt es sich glücklicherweise um einen matten Screen. Die Helligkeit ist mit 350 cd/m² mehr als ausreichend hoch. Die schnelle Reaktionszeit wurde ja bereits erwähnt und dürfte in Verbindung mit der 144 Hz-Technik eines der gewichtigsten Kaufargumente darstellen. Die Auflösung liegt bei klassenüblichen 1920 x 1080 Bildpunkten, was Full-HD entspricht. Im Betrieb bei mittlerer Helligkeit werden durchaus sparsame 23 Watt konsumiert. Auch abseits der reinen technischen Daten überzeugt das Panel durch hohe Schärfe, hohe Kontraste, einem guten Schwarzwert und einer hohen Blickwinkelstabilität – bei einem TN-Panel keine Selbstverständlichkeit.

Sparsame Ausstattung

Federn lassen muss der Monitor aber bei der Ausstattung: Prinzipiell ist der Predator GN246HLBbid gar 3D-fähig. Dafür muss aber das NVIDIA 3D VISION 2 Kit gekauft werden – keine ganz günstige Anschaffung. Auch die Anschlussmöglichkeiten fallen etwas mager aus: Ein nützlicher integrierter USB-Hub ist nicht enthalten. Ebenso wurde auf ein DisplayPort verzichtet. Zur Verfügung stehen neben HDMI noch ein DVI und ein VGA-Anschluss – mehr aber nicht. Die Ausstattung fällt insgesamt eher mager aus, so ist auch keine bei immer mehr Monitoren mögliche automatische Kontrastanpassung möglich.

Fazit

Geheimtipp für preisbewusste Gamer: Die technischen Daten überzeugen nicht nur auf dem Papier: Das reaktionsschnelle, flimmerfreie Panel dürfte auch anspruchsvollere Gamer überzeugen. Das gilt insbesondere, weil auch satte Farben und stabile Blickwinkel geboten werden. Zudem fällt der Stromverbrauch recht moderat aus. Was leider fehlt, ist eine Möglichkeit zur Höhenverstellung. Auch die übrige Ausstattung fällt etwas mager aus: Die 3D-Fähigkeit lässt sich nur optional nachrüsten, USB-Anschlüsse fehlen ebenso für die Möglichkeit, den Rechner via Displayport zu verbinden. Teurere Geräte bieten zum Teil auch schon einen dynamischen Kontrast an, der höher ausfällt als bei dem Predator GN246HLBbid. Wer sich daran nicht stört, kann mit dem Acer aber ein echtes Schnäppchen machen.

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